gibt es sehr viele Momente der absoluten Zufriedenheit. Man ist überzeugt von seinem Tun und trotz mancher Steine auf dem Künstlerwege ist so ein Leben erfüllt. Und dann: kommt es schon einmal vor,dass man unzufrieden ist/wird. So geschehen in den letzten Tagen - es war ein "Graus" an jener Zeichnung zu arbeiten und schließlich,nach drei Tagen,stand der Entschluss fest: Ab in den Papierkorb! Befreie Dich! Und voila,danach verschwand das negative Gefühl und ich konnte wieder "ran an den Speck". Dabei hilft mir meist das Portraitzeichnen (ein nun wirklich über Jahrzehnte hinweg geübtes "Genre").

Zudem,arbeite ich aktuell sehr gerne an einem sog. "Künstlerbuch". In der Größe von 18 x 13 cm fülle ich das kleine Büchlein mit Zeichnungen deren Motive nicht für die Veröffentlichung gedacht sind. Es sind,wie so oft, Bilder die beim "täglichen Schauen" einen bleibenden Eindruck gemacht haben. Und: weil ich es kann :-))