...wie schon oft erwähnt, fing das mit der Zeichnerei bereits früh in der Schule an. Der Unterricht war uninteressant und langweilig...somit wendete ich mich anderen Dingen zu. Haha. Ja,genau, dem Portraitzeichnen. Damals war es noch auf Rechenpapier und die Kästchen halfen mir beim Übertragen - erst später erfuhr ich von dieser Technik,die der gute alte Albrecht D. beschrieb.

Schon lange zeichne ich die Portraits ohne diesem Hilfsmittel. Zur Übung saß ich oft im Cafe (Nürnberg oder Köln) und kritzelte auf die Schnelle was ich dort sah. Oder, im Sommer gerne nachmittags im Nürnberger Burggarten, entweder heimlich beobachtend oder auch mal direkt face to face. Es gab übrigens nie niemals jemanden der es ablehnte wenn ich ihn kurz zeichnete!

Heute,auf dem Lande hier hat sich alles verändert: keine Cafes,keine städtischen Parkanlagen und kein Umhergehen mit Skizzenbuch im Rucksack.

Heute ist es ein ruhiges und detailreiches arbeiten. Freude bringt es mir allemale,ganz ungeachtet ob die Zeichnungen Anklang finden oder nicht.

Ich mach einfach!